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| Riesenschirmpilze oder Parasol haben einen Durchmesser von 25 cm. |
Samstag, 19. Oktober 2013
Parasol-Pilz
Sonntag, 8. September 2013
Zwetschentarte
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| Sieht nicht nur hübsch aus, sondern ist auch geschmacklich mal was ganz anderes! |
Zutaten
250 gr. Mehl
125 gr. Butter in Flocken
75 gr. Zucker
1 Ei
50 gr. Aprikosenmarmelade
1 Pfund Zwetschen
Aus Mehl, Zucker, Butter und Ei einen Mürbeteig kneten und 30 Minuten ziehen lassen. Zwetschen entkernen, dabei ziehharmonika-förmig aufschneiden. Kuchenform (28 cm) einfetten. Teig zu einer Platte ausrollen und in die Kuchenform legen. Teigrand schon eindrücken in die Rillen der Form. Kreisförmig mit den Zwetschen belegen. In den Backofen bei 180 gr. Umluft für etwa 30 Minuten. Aprikosenmarmelade mit etwas Wasser in ein Töpfchen geben, aufkochen lassen, bis sich das Gelee auflöst, durch ein Sieb streichen. Nach 30 Minuten Backzeit, werden die Zwetschen damit bestrichen. Nochmal 15 Minuten in den Ofen. Vor dem Auslösen aus der Form unbedingt erkalten lassen.
Montag, 19. August 2013
Ajvar
| Ajvar chmeckt zu allem, was vom Grill kommt. |
Ich habe die Ajvar folgendermaßen gemacht ..
1 kg rote Paprika-Schoten
100 gr. Aubergine
1 Knoblauchzehe
1 Möhre
2 Chili-Schoten
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Die Zutaten reichen für ein 250 gr. Glas wie auf dem Foto. Paprikaschoten puzzen, entkernen und würfeln. Den Chili, das Auberginen-Stück, die Möhre und die Knoblauchzehe ebenfalls würfeln, letztere sehr fein. Das ganze Gemüse in einen Topf geben und im Olivenöl andünsten. Deckel drauf und so lange köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Durch die Flotte Lotte drehen. Wieder in den Topf zurück und ohne Deckel so lange einkochen, bis eine pastenartige Konsistenz erreicht ist. Jetzt noch salzen und pfeffern. Fertig. Schmeckt zu allem Gegrillten und hält im Kühlschrank zwei Wochen.
Freitag, 16. August 2013
Pizza backen bei den Schweizer Gottwalds
Mein Onkel Bernd ist schon ein pfiffiger Typ. In den 60er Jahren Musiker, dann in die Schweiz ausgewandert, geheiratet, als Schriftsetzer gearbeitet, inzwischen Filmproduzent, Fan vom Ami-Schlitten und Meerwasser-Aquarianer. In seinem Garten im Toggenburger Land steht außerdem ein wahres Schmuckstück: ein selbstgebauter Pizza-Backofen. Als ich jetzt für ein Wochenende zu Besuch war, wurde der in Betrieb genommen. Ein sehr aufwändiges Unterfangen einerseits, Eventkochen andererseits - wie die Bildergalerie belegt.
Samstag, 3. August 2013
Pasta e fagiole
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| Sieht ein bisschen nach Gefängnisfraß aus, schmeckt aber gut! |
Zutaten für 4 Personen:
250 gr. Wachtelbohnen
1 Möhre
1 Zwiebel
1 Stange Staudensellerie
2 Knoblauch-Zehen
100 gr. durchwachsenen Bauchspeck
4 mittelgroße Tomaten
etwas Olivenöl
Salz, Pfeffer
300 gr. einer kleinen Nudelsorte
Die Wachtelbohnen gut abbrausen und mit genügend Wasser am Vorabend in einer Schüssel einweichen. Beim Speck die mageren Fleischteile und die fetten Speckteile trennen. Separat fein würfeln. Pfanne aufsetzen, Olivenöl reingeben und die mageren Speckwürfel anbraten. Bohnen dazu geben mit etwas Einweichwasser und leicht köcheln lassen. Möhre, Zwiebel, Sellerie und Knoblauch sehr fein würfeln. In einer zweiten Pfanne die fetten Speckwürfel auslassen und das Gemüse dazugeben und bei niedriger Hitze weichdünsten. Von den Bohnen die Hälfte aus der Pfanne nehmen und mit dem Stabmixer pürrieren, wieder zu den Bohnen geben, das andere Gemüse auch. Die Nudeln ein Salzwasser gar kochen. Nudeln und Gemüse in einer Schüssel mischen. Fertig. Sieht ein bisschen aus wie Gefängnisfraß aus, schmeckt aber gut und "droolt" .. : )
Samstag, 27. Juli 2013
Melonen-Limonade
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| Macht optisch was her und schmeckt erfrischend fruchtig. |
Sonntag, 14. Juli 2013
Serbische Bohnensuppe
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| Chön charf mit Chili-Öl :-) |
Die Bohnen habe ich zuerst gut gewaschen und dann einen halben Tag eingeweicht. So kann man das Einweichwasser später für die Suppe verwenden. Den gewürfelten Speck habe ich zusammen mit den in grobe Scheiben geschnittenen Mettwürstchen in dem Chili-Öl leicht angebraten. Dann kam der in Scheiben geschnittene Lauch dazu, dann die gewürfelten Möhren, der Sellerie und der Knoblauch. Nachdem das Gemüse leicht angeschwitzt war, kamen die Bohnen samt Einweichwasser dazu, außerdem zwei Esslöffel Tomatenmark und ein Esslöffel süßer Paprika. Mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt habe ich erst ganz zum Schluss. Ein halbe Stunde später kam diese sehr pikante Suppe auf den Tisch.
Ich habe eine Freundin aus Kroatien, die das Foto oben auf Facebook kommentiert hat. Auf meine Frage, ob es denn auch in der kroatischen Küche serbische Bohnensuppe gibt, meinte sie: "Klar, sie heißt aber einfach nur Bohnensuppe!"
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